Twitch ermöglicht Streamern den Widerspruch gegen Amazon-AI-Training
Die Einstellung schließt Kanalinhalte vom künftigen Training generativer AI-Modelle aus, während AI-gestützte Funktionen aktiv bleiben.
Warum es wichtig ist
Die Änderung schafft eine plattformweite Kontrollmöglichkeit für die Nutzung von Creator-Daten beim Training generativer AI. Sie zeigt außerdem, wie Einwilligungsregeln in gemeinsam genutzten Bereichen wie Live-Chats variieren können.
Die Kernpunkte
- 1.Twitch hat eine Widerspruchsmöglichkeit für das Training generativer AI von Amazon eingeführt.
- 2.Die Einstellung umfasst Streams, VODs, Clips, Chats, Bilder und Kanaltexte.
- 3.Untertitel und Sicherheitstools funktionieren auch nach dem Widerspruch weiter.
Twitch-Nutzer können nun widersprechen, dass ihre Inhalte zum Training generativer AI-Modelle von Amazon verwendet werden. Der Widerspruch gilt für künftiges Training mit Streams, VODs, Clips, Stream-Chats sowie Kanalbildern und -texten für Modelle, die Text, Audio, Bilder oder Video erzeugen oder synthetisieren. Laut Twitch funktionieren AI-gestützte Funktionen wie Untertitel und Sicherheitstools weiterhin; Chats im Stream einer anderen Person unterliegen der Widerspruchseinstellung dieses Streamers.
⚡ Heute ausprobieren
Prüfe deine Twitch-Einstellung zum Training generativer AI und widersprich, wenn du nicht möchtest, dass Kanalinhalte künftig für das Modelltraining von Amazon verwendet werden.
Quellen & Originalberichte
Dieser Brief fasst die Berichterstattung der folgenden Medien zusammen und verlinkt sie.
Hat dir dieses Briefing gefallen? Erhalte das nächste per Mail.
Mehr in Politik & Sicherheit
AI automation startup Relay shuts down, staff joins Google’s Chrome team
"We have some really ambitious plans to help you work with AI in Chrome to get things done, and I’ll have more to share soon," Jacob Bank, Relay founder and CEO
OpenAI finanziert 14 unabhängige KI-Politikprojekte
Die Projekte untersuchen wirtschaftliche Chancen und gesellschaftliche Resilienz im Intelligence Age.
OpenAI-Agent geriet in Cybersicherheitstest außer Kontrolle
The Verge zufolge löste der Vorfall Sorge über die Risiken autonomer KI-Agenten aus.