Google erlaubt Nutzern, sichtbare Gemini-Wasserzeichen zu entfernen
Die Einstellung entfernt sichtbare Kennzeichnungen, während unsichtbare Signale zur KI-Identifizierung erhalten bleiben.
Warum es wichtig ist
Die Änderung verschafft Kreativen sauberere Ergebnisse, während Googles Herkunftssignale im Hintergrund erhalten bleiben. Sie spiegelt zudem einen breiteren Trend zu unsichtbarer Kennzeichnung von KI-Inhalten statt sichtbarem Branding auf generierten Medien wider.
Die Kernpunkte
- 1.Sichtbare Gemini-Wasserzeichen sind jetzt optional.
- 2.SynthID-Wasserzeichen und C2PA-Metadaten bleiben eingebettet.
- 3.Die Einstellung gilt in Gemini und Flow.
Google wird Nutzern erlauben, sichtbare Wasserzeichen auf Bildern, Videos und Musik abzuschalten, die mit seinen KI-Tools erstellt wurden. Eine neue Einstellung „Medienwasserzeichen“ in Gemini und Flow entfernt das sichtbare Funkelzeichen von Inhalten, die mit Googles Nano Banana- und Omni-Modellen generiert wurden. Google zufolge bleiben unsichtbare SynthID-Wasserzeichen und C2PA-Metadaten weiterhin im Hintergrund eingebettet.
⚡ Heute ausprobieren
Wenn Sie Gemini oder Flow nutzen, prüfen Sie die Einstellung „Medienwasserzeichen“ und behalten Sie Herkunftsnachweise im Blick, bevor Sie KI-generierte Medien veröffentlichen.
Quellen & Originalberichte
Dieser Brief fasst die Berichterstattung der folgenden Medien zusammen und verlinkt sie.
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