Bose baut Lizenzgeschäft aus, während KI Kopfhörer verändert
CEO Lila Snyder sagt, Bose verlagere den Schwerpunkt weiter auf Software, Lizenzierung und B2B-Audiotechnologie.
Warum es wichtig ist
Der Kurswechsel zeigt, wie sich etablierte Anbieter von Consumer-Audio für eine Zeit positionieren, in der Kopfhörer und Audiogeräte stärker softwaregetrieben und KI-nah werden. Lizenzierung könnte die Reichweite von Boses Audiotechnologie über die eigene Hardware hinaus vergrößern.
Die Kernpunkte
- 1.Bose erweitert sein Geschäft von Consumer-Hardware hin zur Lizenzierung von B2B-Technologie.
- 2.Die Technologie des Unternehmens steckt in Kopfhörern von Skullcandy und Projektoren von Epson.
- 3.Das Unternehmen hat außerdem McIntosh Labs und Sonus faber übernommen.
Bose-CEO Lila Snyder erläuterte, wie sich das Unternehmen seit ihrem letzten Auftritt bei Decoder umstrukturiert hat. Dazu zählen der Verkauf von Bose Professional, die Übernahme von McIntosh Labs und Sonus faber sowie die Lizenzierung zentraler Bose-Technologie an andere Unternehmen. Bose verkauft weiterhin Verbraucherprodukte wie Soundbars und Kopfhörer, doch Bose-Technologie steckt inzwischen auch in Produkten von Unternehmen wie Skullcandy und Epson.
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Quellen & Originalberichte
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